Donnerstag, 10. Juli 2008

Danke

Das war es. Mein Jahr in Ecuador. Ich habe viel dazu geschrieben, vielleicht mehr als jemand lesen will. Ich möchte mich damit auch sehr für das Interesse bedanken. Ich hätte mich dort wohl nie so frei fühlen können, hätte ich nicht diese phantastische Unterstützung aus Deutschland bekommen. Damit meine ich nicht nur die finanzielle, auch dass mir viele Leute geschrieben haben, sich einfach kurz erkundigten wie es mir geht und neugierig waren was in Ecuador passiert, gab mir immer ein Gefühl von Sicherheit und die Gewissheit in der Heimat nicht vergessen zu sein.

So beeindruckend und schön Ecuador auch ist, so sehr es mich mit seiner Vielfalt fasziniert hat, so sehr hat es mir seine harten Seiten vor Augen geführt. In Ecuador war ich ein Gast und habe nur gesehen wie ungerecht es zu seinen eigenen Menschen oft ist und wie wenig frei sie dort leben, weil sie durch Armut an ihren schweren Alltag gebunden sind. Ich hatte immer die Wahl in ein Land zu fahren, das uns vor keine größeren Probleme stellt als „Germanys next Topmodel“. Wir schaffen es nicht mal abzuschalten und sorgen uns um den Fettgehalt unseres Jogurts, während sich die Fundación neuerdings kein Mittagessen mehr leisten kann, weil wir es mit Biodiesel vertanken. Ich hoffe ich habe mit meinen Berichten Interesse und Verständnis für die Menschen geweckt, die unter der Globalisierung zu leiden haben und würde mich freuen, wenn sie mehr Beachtung und aktive Hilfe von uns erhalten würden.

Ich möchte meine Eindrücke und Erfahrungen als Dankeschön persönlich mit euch teilen und bastle daher gerade an einer Diashow, die dann gerne allen interessierten präsentiere.

Reise nach Kolumbien

Ich habe meinen Flugschein tatsächlich noch beendet und bin dann unverzüglich mit dem Nachtbus nach Quito. Bloß keine Zeit mehr verlieren und so bin ich nicht einmal mehr in die WG, um mich ein weiteres Mal zu verabschieden, sondern bloß im Busbahnhof umgestiegen.
Ab nach Kolumbien, dem Land, das ich eigentlich schon drei Wochen zuvor hatte bereisen wollen, mir aber das schlechte Wetter immer wieder einen Strich durch die Rechnung machte.
Elf Stunden bis nach Quito, umsteigen und weitere sechs Stunden zur kolumbianischen Grenze, die ich dank des Konfliktes mit Ecuador und Venezuela zu Fuß überqueren durfte. Von da aus noch mal lockere zwei Stunden und ich war in Pasto, meinem ersten Stopp in Kolumbien. Ich war dann doch etwas überrasch,t wie groß die Unterschiede zu Ecuador sind. Klar eine andere Währung und schönere Frauen hatte ich erwartet, aber dass die Menschen insgesamt so anders aussehen, die Städte und die Landschaft, einfach fast alles machte mir unmissverständlich deutlich, dass ich mein liebes Ecuador nun endgültig hinter mir gelassen hatte. Pasto gefiel mir, aber die Zeit saß mir im Nacken, ich hatte ja einen Rückflug von Bogota. Also blieb ich nur eine Nacht und nahm wieder einen Nachtbus in Richtung Norden. Jetzt war ich in Popayan, das mir zuerst vorkam wie ein größeres Pasto. Kolonialer Stil, schöner Innenstadtkern und nicht zu vergessen, die nicht zu übersehende Präsens der Polizei und dem Militär. An jeder Ecke stehen sie in kleinen Gruppen mit einem dicken Gewehr vor dem Bauch. Dazwischen, nicht unbedingt weniger stark bewaffnet, die privaten Securities der größeren Geschäfte. Ich kam zusammen mit meinem Kumpel Ian aus England in einem unter Reisenden sehr populärem Hostel unter. Normalerweise hben wir solche Unterkünfte immer gemieden. Zu einem, weil sie nicht so günstig sind wie die namhaften Reiseführer sie immer anpreisen und, aber vor allem, weil man da mit Sicherheit keinen einzigen Einheimischen trifft und man nur englisch spricht. Dieses war uns in Pasto aber sehr empfohlen worden und so checkten wir dort ein. Wie erwartet waren bei den irischen Betreibern auch nur Europäer und Nordamerikaner zu Gast und ich hörte während meiner ganzen Zeit im Hostel kein einziges Wort spanisch. War natürlich trotzdem ganz nett, denn ich hatte dort eine Küche zur Verfügung, konnte meine Reiseerfahrungen mit den anderen austauschen und zum Feiern war es auch ganz nett. Zwei Nächte hatte ich für Popayan eingeplant, doch dann kam der Schock. Meine Geldkarte funktionierte nicht mehr. Die Automaten der Stadt waren sich einig – nicht genug Saldo. Ich war mir aber sicher mehr als genug zu haben, doch ein kurzer Blick ins Internet brachte Klarheit. Das Konto war leer. Wie konnte das sein? Dann ging mir ein Licht auf. Ich hatte um meinen Flugschein zu bezahlen 300$ in Ecuador abheben wollen. Leider hatte der Automat nicht auf Anhieb funktioniert, sondern erst nach vielen Versuchen. Das kannte ich ja schon, nur diesmal hatte die fiese Maschine jeden Versuch auch vom Konto abgebucht, das Geld aber nur einmal ausgespuckt. Klar, dass das das Konto eines unbezahlten Zivis nicht mitmacht. So stand ich also in Kolumbien gerade noch mit genug Geld in der Tasche um in Deutschland Katastrophenhilfe zu erbitten und meiner Bank böse Mails zu schreiben. Zum Glück funktioniert die Hilfe einer alamierten Mutter schneller und besser als jede andere auf der Welt, sogar um den halben Globus. Schon am nächsten Abend war ich wieder imstande mir ein Abendessen zu kaufen. Doch weil ich mir kein Busticket hatte kaufen können, musste ich eben ein Nacht länger bleiben. War auch gut so, denn so lernte ich dann doch noch zwei kolumbianische Stundenten kennen, die mich mit auf eine private Party nahmen. So konnte ich am Ende doch noch mit Einheimischen quatschen und lernte die Stadt noch einmal neu kennen.
Die nächste Nacht verbrachte ich dann wieder im Bus. Zum ersten Mal hatte ich einen richtig luxuriösen Reisebus mit breiten Sitzen, die man fast bis in die Waagerechte bringen konnte und ausgeschlafenem Fahrer. Die besten Vorraussichten für eine erholsame Nacht bis mir klar wurde, dass es für mich die letzte Fahrt auf südamerikanischem Terrain ist, bevor ich nach über einem Jahr wieder heimkehre. So verbrachte ich meine Zeit mit melancholischen Gedanken an eine wunderbare und unvergessliche Zeit im Land des Panamahutes, das mir so viel Neues offenbart hat. Von den großartigen Kindern der Fundación bis zu den vielen Ausflügen mit den neu gewonnenen Freunden. Ein Jahr in einer Nacht - ich war fix und fertig als ich in der Hauptstadt ankam. Bogotá erschlug mich regelrecht mit seiner Lebendigkeit und so fuhr ich gleich mit der Gondel auf einen Berg neben der Stadt, und schrieb diesen Bericht unter der aufgehenden Sonne in mein Heft. Dann brachte ich meinen Rucksack in ein billiges Hostel und stütze mich in das rege Treiben der Innenstadt. Es war Sonntag und dort ging es zu wie auf einem Rockkonzert. Überall wurde geschubst und gebrüllt. Unzählige Stände waren aufgebaut, die teils sehr merkwürdige Dinge verkauften, dazwischen wurden Gestände wie auf dem Flohmarkt vom Boden aus verkauft die noch viel merkwürdiger waren. Von alten medizinischen Geräten und Prothesen für alles über alte Kameras, Spielzeug, Bücher, Schallplatten, Poster, Essen bis hin zu Kriegutensilien. Jeder versuchte hier sein Geld zu machen. Es wurden außerdem Gedichte vorgetragen, Tango getanzt oder einfach die Hits der 20er Jahre vorgesungen. Sehr innovativ fand ich auch die Mehrscheinwetten. Dabei musste man etwas Geld auf einen von ca. 15 im Halbkreis aufgestellten Eimern legen und hoffen, dass das ausgesetzte Meerscheinchen in den auserwählten läuft.
Mir fiel besonders auf, dass im Gegensatz zu Ecuador zwar keine Kinder auf der Straße habe arbeiten sehen, aber insgesamt viel mehr Obdachlose. Oft körperlich schwer Behinderte, aber auch sehr junge Menschen, die einem für ein Stück vom Brötchen nicht von der Seite weichen.
Die Zeit verging sehr schnell. Die letzten verbliebenen Tage verbrachte ich damit, ein paar Kleinigkeiten zu kaufen, in Museen zu gehen oder einfach den vielen Smaragdhändlern auf der Straße von meinem Lieblingscafe aus zuzusehen.
Schöne letzte Tage – gerne wäre ich noch geblieben, weiter reisen, mehr sehen mehr erleben. Andererseits waren es auch schon über 14 Monate in Südamerika und ich freute mich auch sehr wieder zurück in Deutschland zu sein. Zumal ich dort allen falsche Flugdaten gegeben hatte und ich erst meine Freundin in Berlin mit meinem plötzlichen Auftauchen überraschen konnte und dann noch meine Familie in Rheda.
Kolumbien

Samstag, 9. Februar 2008

Überfälle auf Quitos Zivis

Was passiert wenn man damit prahlt noch nie ueberfallen worden zu sein? Richtig, man wird sofort ueberfallen!
Wir sind Abends alle auf ein Konzert von einem Freund gegangen und danach bin ich mit zwei Couchsurfern noch in eine Bar. Ab dem Moment, als ich meine Jacke an der Gaderobe abgegeben habe, weiss ich leider gar nichts mehr. Drei Stunden spaeter bin ich in irgendeiner Seitenstrasse zehn Minuten entfernt aufgewacht, nur ohne Geld natuerlich und ohne die geringste Ahnung wie ich dahin gekommen bin. Hat mich ein paar Minuten gekostet, zu begreifen, dass man mich irgendwie betaeubt und an meinen Freunden vorbei aus der Bar geschafft haben musste. War kein so schoenes Gefuehl. Mittlerweile war es auch schon vier Uhr morgens und als ich dann nach Hause kam, war ich immernoch ziemlich durch den Wind und konnte meinen, mittlerweile notgedrungen nach Hause gefahrenen, Freunden kaum erzaehlen was mir passiert war. Zum Glueck hatte ich meine Kamera zu Hause gelassen und mir fehlte nichts ausser 25$.
Keiner von uns war je ueberfallen worden, immer nur die lieben Couchsurfer. Diese magische Barriere scheint jetzt aber gebrochen, denn nicht viel spaeter wurde Joss mit seiner Freundin auf offener Strasse von sechs Maennern mit Messern ausgeraubt.
Aber wir verbuchen das jetzt einfach mal unter "Erfahrung" und hoffen, dass unser Vertrauen in die Leute sich schnell rehabilitiert.

Dienstag, 29. Januar 2008

An der Nord-see-kueste...


Von wegen Sonnenbrand! Nichts als Regen in Ecuador zur Zeit! Ich bin gerade etwas enttaeuscht, denn das mich so euphorisch stimmende Kuestenwetter der ersten Tage ist gleich wieder verschwunden nachdem ich den Mund so voll genommen habe im letzten Bericht. Das hat man jetzt davon! Was nuetzen die Palmen wenns regnet, sind nicht gerade die idealen Regenschirme. Meinen Paraglidingschein musste ich so also unterbrechen und bin zurueck nach Quito, um nicht alleine, sondern Zuhause, auf den grossen Wetterumschwung zu warten. Sehr schade, denn das Fliegen taugt mir sehr und ich wuerde das unglaublich gerne noch fertig bringen. Andererseits kann das Wetter mir die Zeit hier nicht mehr wirklich vermiesen, wenn in einer Woche sich nichts Gutes ankuendigt, fahre ich eben nach Kolumbien, da muss ich ja eh noch hin.

Jetzt wisst ihr bescheid!
Gruesse,
ein nasser Ole

Nachtrag:
Bin gut in Quito angekommen nach einer 11h Busfahrt die durch einen Motorschaden, einer kotzenden Sitznachbarin und einem tretendem Kind gepraegt wurde. Habe nach einem Jahr auch erfahren das Ecuador das Land mit der hoechsten Busunfall-Quote Lateinamerikas ist. Laeuft!

Montag, 21. Januar 2008

Ende - Aus - Vorbei - Canoa Fly

Ende - Aus - Vorbei: Ich bin kein Zivi mehr, sondern lasse mir gerade am Strand das Fliegen beibringen. Aber eins nach dem Anderen. Zusammen mit der Weihnachtsfeier der Fundaciòn, war meine Verabschiedung von den Kindern und damit der schwerste Teil überstanden. Danach gab es noch eine sehr lustige Feier nur mit den Mitarbeitern und einem Tanzwettbewerb: Ich habe selten so gelacht.

Dann war irgendwie Weihnachten; das kam aber dieses Jahr nicht so hundertprozentig bei mir an. Wir haben uns zwar alle Mühe gegeben, lecker gegessen, Weihnachtsmusik gehört und gemacht und Glühwein getrunken, aber ohne Baum geht es einfach nicht!

Um so schöner war dann die lang ersehnte Zeit mit meiner Familie. Ich denke, ich konnte ganz gut rüberbringen, warum mir der Abschied von hier so schwer fällt. Wir sind zuerst einmal mit dem Leihwagen in Richtung Süden aufgebrochen und zur Lagune Quilotoa gefahren, wo wir uns mit Joss und seiner Familie verabredet hatten. Ich hatte richtig Familienurlaubsfeeling. Zoffen mit der großen Schwester, dem Vater und auch mit der Mutter, dann aber mal wieder ein gemütliches Kinder - gegen - Eltern; irgendwas findet sich schon. Ich fühlte mich wieder wie fünf und konnte mich darüber freuen. Auch mein Vater konnte sich freuen: Autofahren wie man will und kein Flensburg wo man hätte punkten können. Mit dieser anarchistischen Verkehrsordung wäre ich wahrscheinlich nie zurecht gekommen. Wer aggressiver hupt hat Vorfahrt - für Rainer das Paradies, wäre da nicht die meckernde Familie gewesen. Die Lagune habe ich ja bereits in andern Berichten beschrieben. Das ist die, an der wir die Hüpffotos gemacht hatten. Geschlafen haben beide Familien zusammen in einem großen Schlafsaal mit Holzofen zum Aufwärmen. Danach ging es bis nach Cuenca runter, wo wir Silvester zu feiern gedachten und uns mit zwei Freunden aus Deutschland treffen wollten. Eine ziemlich anstregende Fahrt, da die Straße an vielen Stellen unterspühlt und mit unzähligen Schlaglöchern und Huckeln gespickt war. Wir stiegen in einem ganz netten Hotel ab, wo es sogar warme Duschen gab. Ich würde lügen, würde ich sagen, ich hätte das nicht vermisst. Wir hatten ein paar richtig schöne Tage: Immer lecker Essen und viele Einkäufe. Ich muss mich an dieser Stelle nochmal bei Cornelia und Haio bedanken, für ein halbes Kilo obergenials Filet - Mir ging das Herz auf beim Essen! Ich musste meinen Aufenthalt in Cuenca zwischendurch unterbrechen, da ich zwecks einer Visumserneuerung aus dem Land musste. Also bin ich mal eben nach Peru gefahren. Das Problem war nur, dass man 48h darin bleiben muss, um den Stempel zu bekommen. Ging ja gar nicht, ich hatte ja eine Familie zu versorgen. An der Grenze hat sich sehr schnell jemand gefunden, der ganz zufällig einige Freunde in der entsprechende Behörde hatte, die er mir gerne vorstellen wollte. Natürlich für ein Trinkgeld von zehn Soles; dafür fuhr er mich aber auch mit der Motorrikscha rum. Er hat mir dann ein spezielles Büro gezeigt, worin mich ein Polizist erwartete. Ich zeigte meinen Pass und erzählte von meinem Problem. Er schien mich aber nicht zu verstehen und wiederholte nur immer, dass ich ja gerade erst gekommen sei und das Land nicht schon wieder verlassen könne. Das Gespräch kreiste so eine ganze Weile, bis ich dann endlich begriff: Ich fuhr mit meiner Hand also in Richtung Hosentasche und er fing ganz unauffällig an zu nicken, als ich mein Portmonaie rausholte. 20$ später hatte ich meinen Stempel und drei Staatsbeamte bestochen. Zurück in Ecuador bekam ich, nach 4 Stunden am Strßenrand warten, einen Bus, an dem ich mich aber gute zwei Stunden in die Tuer haengen musste, um noch mitzukommen. Wiedervereint mit meiner Familie fuhren wir zum Strand und sagten dem Pazifik hallo.

Zwei von drei Vegatationszonen hatten wir also abgearbeitet; fehlte noch der Oriente, der Regenwald.

Nach kurzem Zwischenstopp in Quito setzten wir uns in einen Bus nach Tena, der letzten Bastion vor dem Amazonasgebiet. Wir zogen bei unserem Schamanen in die Finka im Regenwald ein. Die Betten teilten wir uns zu Annas und Doris Freude mit einigen dicken Kakerlaken. In den folgenden beiden Tagen wanderten wir zu schönen Wasserfällen, fuhren mit 16 Leuten zusammen auf der Ladefläche eines Pickups und lernten viel über Tiere und Pflanzen. Blutende Bäume, Penis - Bäume und Bäume aus denen man schöne Mützen machen kann - alles war dabei. Außerdem machten wir noch Schokolade aus frisch gerösteten Kakaobohnen und schwammen im RioNapo, worüber wir schnell vergaßen, dass unser Guide uns hatte sitzen lassen, weil er zu betrunken war, um aus dem Bett zu kommen. Zurück in Quito, genossen wir noch etwas die Stadt und besuchten den traditionellen Idigenamarkt von Otavalo, wo wir die vielen Koffer bis auf das letzte Gramm vollgeshoppt haben. Dann war die Zeit auch schon wieder um und ich musste meine liebe Familie schweren Herzens verabschieden. Inzwischen waren schon meine Nachfolger Max und Sascha in Quito eingetroffen und ich aus meinem Zimmer vertrieben worden. Habe aber festgestellt, dass es auch nicht schlecht ist, sein eigener Couchsurfer zu sein. Mein eigener Abschied war damit aber besiegelt und ich fuhr mit Diego, einem Freund aus Kolumbien, an die Küste. Da sitze ich nun mit einem leichten Sonnenbrand unter Palmen und schreibe, während ich auf mehr Wind zum Paragliding warte.Mit etwas Glück werde ich heute noch das erste Mal selber fliegen können. Ich bin gespannt.

Eventuell schaffe ich es auch Fotos hochzuladen, aber das Internet funktioniert hier dermaßen schlecht, dass ich da wenig Hoffnung hege.

Viele Grüße an das palmenfreie Deutschland - ich geh mir einen frischen Batido holen.

CanoaFly